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Die Zimmerwirtin des Studenten

Ein Fan, nennen wir ihn Dieter, hat diese Geschichte geschrieben. Er und natürlich auch ich wünschen euch viel Spass beim lesen.
Wenn ihr einen Kommentar zu dieser kleinen Story habt schreibt sie bitte ins Gästebuch.

15. Juli 2003
 


Ich habe eine Vorliebe für üppige, stabile Rubensfrauen. Diese Prägung habe ich erhalten, als ich im Alter von 12 Jahren ein Geschenk für eine Familienfeier an eine entfernte Verwandte überbrachte. Ich sollte es persönlich überreichen und war sehr früh vormittags dort. Die Tochter des Hauses öffnete mir und führte mich dann zur Mutter. Diese war in ihrem Schlafzimmer und kleidete sich gerade an. Sie trug einen seidigen, weissen Morgenmantel und ich sah ihre schwarzes Korsett und die schwarzen Strümpfe durchscheinen. Sie freute sich sehr über das Geschenk und nahm mich spontan in den Arm und drückte mich an sich. Dabei glitt ihr Morgenmantel auseinander und mein Kopf kam die Nähe ihres grossen Busens, der mich schon immer fasziniert hatte. Sie roch so gut, ich spürte die weiche Haut ihres Busens an meiner Wange und spürte den harten Stoff ihres Korsetts und meine Hand berührte einen ihrer Strapse durch den Morgenmantel. Dieses Erlebnis sitzt sehr tief in mir und bestimmt auch heute noch meine Vorlieben.
 

Mein bis jetzt schönstes Erlebnis begann damit, dass ich einen Studienplatz in einer Stadt bekam, die 250 km von meinem Heimatort entfernt lag. Tägliches fahren dorthin kam nicht in Frage und so musste ich mir zu Semsterbeginn wohl oder übel auf "Budensuche" gehen. Es gestaltete sich sehr schwierig, da die Zuteilung des Platzes erst sehr spät erfolgte und so waren natürlich die besten "Buden" schon vergeben. Ein Mitstudent, mit dem ich mich sehr gut verstand, sah mich dann vor den Wohnungs - Aushängen stehen: "Suchst Du noch eine Bude? Bei meiner Wirtin ist noch eine frei! Komm doch einfach mal mit und sieh sie Dir an!". Die Bude oder die Wirtin, dachte ich sofort, aber: gesagt, getan.
 

Das Haus lag in einer ruhigen Vorortgegend der Stadt, etwas ausserhalb und hatte eine grossen Garten mit vielen Bäumen. Mein Mitstudent stellte mich dann seiner Wirtin vor. Sie war eine gepflegte Frau Mitte fünfzig im Kostüm, dunklen, langen Haaren und einer sehr fraulichen Figur, soweit man das auf den ersten Blick sagen konnte. Sie zeigte mir das Zimmer, das im ersten Stock lag. Es war sehr schön und hell und gut möbliert. Was mir gleich auffiel, was das sehr breite Bett im Zimmer. "Ich muss vermieten, mein Mann kam vor 3 Jahren bei einem Unfall um, und meine Rente ist nicht sehr hoch", erklärte Sie mir. "Ausserdem ist es ganz schön, junge Leute im Haus zu haben, dann ist es hier etwas lebendiger, leider habe ich ja keine eigenen Kinder", sagte Sie. Der Preis für das Zimmer war etwas höher als bei anderen Zimmern. "Sie können sofort einziehen, Frühstück gibt es jeden Morgen dazu". Das klang gut. Ich sagte zu und fuhr danach in die Pension, in der ich mich erst einmal eingemietet hatte und holte meine Sachen, machte noch einige Besorgungen und fuhr dann zu meiner "Bude".
 

Dort kam auch gerade meine Wirtin mit ihrem Auto an und fuhr gleich in die Garage. Sie stieg aus und trug dieses mal ein leichtes, geschmackvolles Kleid. "Das ist ja schön, dass sie kommen, da können Sie mir gleich helfen die Einkäufe hereinzutragen". Na das ist ja wie zuhause, dachte ich noch, da öffnete Sie den Kofferraum ihres Autos und beugte sich tief hinein. Ihr Kleid rutschte hoch und mir stockte der Atem: sie trug hellbraune Strümpfe mit Strapsen an ihren stabilen Schenkeln, die sie mir jetzt in dieser Stellung präsentierte. Augenblicklich begann mir meine Hose zu eng zu werden. Sie gab mir dann die Taschen mit den Einkäufen und ich folgte ihr über eine Hintertreppe in das Haus. Sie ging vor mir die steile Stahltreppe hinauf, um die Tür aufzuschliessen. Dabei drückte sich der Umriss eines Korsettes durch den Stoff des Kleides und als sie umwandte sah ich die Silhouette eines sehr grossen Busens. Mir fiel es sehr schwer wegzusehen, sie nicht anzustarren und mit meinen Blicken auszuziehen. Sie bedankte sich dann mit einem Lächeln und ich trug meine Sachen in mein Zimmer und begann mich einzurichten.
 

Insgesamt waren wir 3 Studenten die bei ihr wohnten und sie bereitete jeden Morgen für uns das Frühstück. Sie besorgte frische Brötchen und es gab Kaffee dazu. Der Tisch war gedeckt und sie bediente uns sogar. Sie trug dabei stets einen dieser schrecklichen Nylonkittel in pink oder bleu. Was mich dabei stets sehr erregte war, das sie ein Korsett und Strümpfe mit Strapsen darunter trug. Meine beiden Kommilitonen sassen mit dem Rücken zu ihr und konnten sie nicht sehen, ich jedoch hatte den vollen Blick auf sie und wenn sie sich bückte, zeichneten sich Mieder und Strapse deutlich ab. Sehr erotisch war auch dieses reibende Geräusch der Spitze und des glatten Miederstoffes am Nylonkittel. Es war wie elektrisierend! Ich konnte schon morgens meinen Blick nicht von ihr wenden und manchmal trafen sich unsere Blicke und ich bekam jedesmal ein wenig rote Ohren, doch sie lächelte mich dann immer kurz an, sagte aber nichts.
 

An einem Tag fiel nach 2 Stunden der Rest der Vorlesungungen wegen einer Veranstaltung aus. Meine beiden Kommilitonen nahmen an der Veranstaltung teil, ich beschloss, mich ein wenig auf die kommende Klausur vorzubereiten. Laute Musik drang aus meinem Zimmer, als ich es betrat. Meine Wirtin war gerade dabei, mein Bett zu beziehen und mir stockte der Atem: sie kniete auf dem Bett und zog gerade das Spannbettlaken über die Ecke meiner Matratze. Dabei beugte sie sich sehr weit nach vorne und ich konnte ihre braunen Strümpfe, den Straps, ihren Slip und das Mieder sehen. Meine Hände und Beine begannen zu zittern. Langsam ging ich näher - sie hörte mich nicht, meine Hände streckten sich in Richtung ihrer prachtvollen Rundungen. Plötzlich hielt sie in ihren Bewegungen inne, sie hatte mich im Spiegel gesehen, der über meinem Bett hing. Ein Schreck durchfuhr mich. "Mach das Radio aus, schliess die Tür und dann tu endlich, was Du schon lange willst!", sagte sie und streckte mir ihren Hintern noch weiter entgegen.
 

Zitternd und mit trockenem Mund, tat ich, was sie mir befahl. Ich trat hinter sie und packte ihre breiten Hüften, schob den Kittel hoch und strich über den glatten Stoff des Mieders, dann an den Strapsen entlang, ging mit den Fingern darunter und berührte den seidigen Stoff ihrer Strümpfe. Ein Aufstöhnen kam von ihr. "Ja! Fass mich an! Zu lange hat es keiner mehr getan! Tu mir wohl! Ich will Dich". Meine Finger glitten weiter zu ihrem Baumwollslip. Auch für diese habe ich eine Vorliebe. Kein noch so raffinierter Nylonslip oder Tanga kann die Feuchtigkeit und Bereitschaft einer Frau so zeigen wie Baumwollslips, die nass und feucht werden. Und das war sie, ja wahrhaftig! Es war ein leichtes diesen Slip beiseite zu schieben und in ihre Feuchtigkeit hineinzutauchen. Zwei Finger hatten bequem Platz.
 

Mir wurde zu eng, mein Unterleib drohte zu explodieren und ich öffnete schnell Gürtel und Hose, um mir Platz zu schaffen. Als ich näher ging, um sie zu spüren, ruschte mein bestes Stück über ihre breiten Pobacken direkt auf den kühlen Stoff ihres Mieders. Eine Sensation und unglaubliches Gefühl!  Dann erforschte ich noch, wie es sich zwischen der glatten weichen Haut ihrer Schenkel und dem Straps anfühlt: stramm und intensiv! Inzwischen hatte sie sich kurz aufgerichtet, den Kittel geöffnet und abgestreift und kniete wieder auf allen Vieren vor mir. Ich schob dann die Träger ihres Mieders ganz nach aussen, griff an ihren Seiten vorbei in die Körbchen des Mieders und hatte plötzlich das Gefühl, meine Hände wären geschrumpft. Solche Massen fand ich vor und befreite sie aus ihrem Gefängnis. Die Brüste baumelten bis auf mein Bett und ich musste mich sehr vorbeugen, um die Spitzen zu erreichen. Grosse Warzenhöfe waren zu ertasten und Brustwarzen, fest und rund und hart wie kleine Radiergummis. Gut dass das Bett so gross war.
 

Als ich diese berührte und zwischen den Fingern drehte, ging ein weiteres Aufstöhnen und ein Ruck durch ihren Körper. "Hör auf rumzuspielen und komm endlich!", presste sie durch ihre Lippen. Als ich dann mein bestes Stück mit der Hand in Position brachte und gerade richtig war, führte sie einen plötzliche Stoss nach hinten aus und ich glitt bis über die Hälfte hinein. Nach einigen Stössen bat sie mich, doch einen Moment innezuhalten. Plötzlich hatte ich das Gefühl, da wäre eine Hand in ihr, die mich massierte. Alles in ihr bewegte sich, wurde enger und dann umklammerte ihr Innerstes mich, wellenförmig, sie stöhnte, ächzte und begann, sich wie wild zu bewegen. "Komm mein Hengst, zeige Deiner Stute was Du kannst!". Länger hätte ich nicht mehr warten können. Meine Hände packten sie bei den Hüften, gingen zu ihrer Brust, drehten, streichelten, pressten, bis auch ich die Erlösung in mir aufsteigen spürte und sich schliesslich alles entlud, in einer nicht enden wollenden Woge.
 

So ging mein Traum in Erfüllung! Diesem Beisammensein folgten pro Woche noch einige und unsere Beziehung dauerte über die gesamte Länge meines Studiums. Vor ein paar Jahren kam auch sie bei einem Unfall um, aber die Erinnerung an sie ist stets in mir.
 


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