Ich habe eine Vorliebe
für üppige, stabile Rubensfrauen. Diese Prägung
habe ich erhalten, als ich im Alter von 12 Jahren ein
Geschenk für eine Familienfeier an eine entfernte
Verwandte überbrachte. Ich sollte es persönlich
überreichen und war sehr früh vormittags dort.
Die Tochter des Hauses öffnete mir und führte
mich dann zur Mutter. Diese war in ihrem Schlafzimmer
und kleidete sich gerade an. Sie trug einen seidigen,
weissen Morgenmantel und ich sah ihre schwarzes Korsett
und die schwarzen Strümpfe durchscheinen. Sie freute
sich sehr über das Geschenk und nahm mich spontan
in den Arm und drückte mich an sich. Dabei glitt
ihr Morgenmantel auseinander und mein Kopf kam die Nähe
ihres grossen Busens, der mich schon immer fasziniert
hatte. Sie roch so gut, ich spürte die weiche Haut
ihres Busens an meiner Wange und spürte den harten
Stoff ihres Korsetts und meine Hand berührte einen
ihrer Strapse durch den Morgenmantel. Dieses Erlebnis
sitzt sehr tief in mir und bestimmt auch heute noch
meine Vorlieben.
Mein bis jetzt schönstes
Erlebnis begann damit, dass ich einen Studienplatz in
einer Stadt bekam, die 250 km von meinem Heimatort entfernt
lag. Tägliches fahren dorthin kam nicht in Frage
und so musste ich mir zu Semsterbeginn wohl oder übel
auf "Budensuche" gehen. Es gestaltete sich
sehr schwierig, da die Zuteilung des Platzes erst sehr
spät erfolgte und so waren natürlich die besten
"Buden" schon vergeben. Ein Mitstudent, mit
dem ich mich sehr gut verstand, sah mich dann vor den
Wohnungs - Aushängen stehen: "Suchst Du noch
eine Bude? Bei meiner Wirtin ist noch eine frei! Komm
doch einfach mal mit und sieh sie Dir an!". Die
Bude oder die Wirtin, dachte ich sofort, aber: gesagt,
getan.
Das Haus lag in einer ruhigen Vorortgegend
der Stadt, etwas ausserhalb und hatte eine grossen Garten
mit vielen Bäumen. Mein Mitstudent stellte mich
dann seiner Wirtin vor. Sie war eine gepflegte Frau
Mitte fünfzig im Kostüm, dunklen, langen Haaren
und einer sehr fraulichen Figur, soweit man das auf
den ersten Blick sagen konnte. Sie zeigte mir das Zimmer,
das im ersten Stock lag. Es war sehr schön und
hell und gut möbliert. Was mir gleich auffiel,
was das sehr breite Bett im Zimmer. "Ich muss vermieten,
mein Mann kam vor 3 Jahren bei einem Unfall um, und
meine Rente ist nicht sehr hoch", erklärte
Sie mir. "Ausserdem ist es ganz schön, junge
Leute im Haus zu haben, dann ist es hier etwas lebendiger,
leider habe ich ja keine eigenen Kinder", sagte
Sie. Der Preis für das Zimmer war etwas höher
als bei anderen Zimmern. "Sie können sofort
einziehen, Frühstück gibt es jeden Morgen
dazu". Das klang gut. Ich sagte zu und fuhr danach
in die Pension, in der ich mich erst einmal eingemietet
hatte und holte meine Sachen, machte noch einige Besorgungen
und fuhr dann zu meiner "Bude".
Dort kam auch gerade meine Wirtin
mit ihrem Auto an und fuhr gleich in die Garage. Sie
stieg aus und trug dieses mal ein leichtes, geschmackvolles
Kleid. "Das ist ja schön, dass sie kommen,
da können Sie mir gleich helfen die Einkäufe
hereinzutragen". Na das ist ja wie zuhause, dachte
ich noch, da öffnete Sie den Kofferraum ihres Autos
und beugte sich tief hinein. Ihr Kleid rutschte hoch
und mir stockte der Atem: sie trug hellbraune Strümpfe
mit Strapsen an ihren stabilen Schenkeln, die sie mir
jetzt in dieser Stellung präsentierte. Augenblicklich
begann mir meine Hose zu eng zu werden. Sie gab mir
dann die Taschen mit den Einkäufen und ich folgte
ihr über eine Hintertreppe in das Haus. Sie ging
vor mir die steile Stahltreppe hinauf, um die Tür
aufzuschliessen. Dabei drückte sich der Umriss
eines Korsettes durch den Stoff des Kleides und als
sie umwandte sah ich die Silhouette eines sehr grossen
Busens. Mir fiel es sehr schwer wegzusehen, sie nicht
anzustarren und mit meinen Blicken auszuziehen. Sie
bedankte sich dann mit einem Lächeln und ich trug
meine Sachen in mein Zimmer und begann mich einzurichten.
Insgesamt waren wir 3 Studenten die
bei ihr wohnten und sie bereitete jeden Morgen für
uns das Frühstück. Sie besorgte frische Brötchen
und es gab Kaffee dazu. Der Tisch war gedeckt und sie
bediente uns sogar. Sie trug dabei stets einen dieser
schrecklichen Nylonkittel in pink oder bleu. Was mich
dabei stets sehr erregte war, das sie ein Korsett und
Strümpfe mit Strapsen darunter trug. Meine beiden
Kommilitonen sassen mit dem Rücken zu ihr und konnten
sie nicht sehen, ich jedoch hatte den vollen Blick auf
sie und wenn sie sich bückte, zeichneten sich Mieder
und Strapse deutlich ab. Sehr erotisch war auch dieses
reibende Geräusch der Spitze und des glatten Miederstoffes
am Nylonkittel. Es war wie elektrisierend! Ich konnte
schon morgens meinen Blick nicht von ihr wenden und
manchmal trafen sich unsere Blicke und ich bekam jedesmal
ein wenig rote Ohren, doch sie lächelte mich dann
immer kurz an, sagte aber nichts.
An einem Tag fiel nach 2 Stunden der
Rest der Vorlesungungen wegen einer Veranstaltung aus.
Meine beiden Kommilitonen nahmen an der Veranstaltung
teil, ich beschloss, mich ein wenig auf die kommende
Klausur vorzubereiten. Laute Musik drang aus meinem
Zimmer, als ich es betrat. Meine Wirtin war gerade dabei,
mein Bett zu beziehen und mir stockte der Atem: sie
kniete auf dem Bett und zog gerade das Spannbettlaken
über die Ecke meiner Matratze. Dabei beugte sie
sich sehr weit nach vorne und ich konnte ihre braunen
Strümpfe, den Straps, ihren Slip und das Mieder
sehen. Meine Hände und Beine begannen zu zittern.
Langsam ging ich näher - sie hörte mich nicht,
meine Hände streckten sich in Richtung ihrer prachtvollen
Rundungen. Plötzlich hielt sie in ihren Bewegungen
inne, sie hatte mich im Spiegel gesehen, der über
meinem Bett hing. Ein Schreck durchfuhr mich. "Mach
das Radio aus, schliess die Tür und dann tu endlich,
was Du schon lange willst!", sagte sie und streckte
mir ihren Hintern noch weiter entgegen.
Zitternd und mit trockenem Mund, tat
ich, was sie mir befahl. Ich trat hinter sie und packte
ihre breiten Hüften, schob den Kittel hoch und
strich über den glatten Stoff des Mieders, dann
an den Strapsen entlang, ging mit den Fingern darunter
und berührte den seidigen Stoff ihrer Strümpfe.
Ein Aufstöhnen kam von ihr. "Ja! Fass mich
an! Zu lange hat es keiner mehr getan! Tu mir wohl!
Ich will Dich". Meine Finger glitten weiter zu
ihrem Baumwollslip. Auch für diese habe ich eine
Vorliebe. Kein noch so raffinierter Nylonslip oder Tanga
kann die Feuchtigkeit und Bereitschaft einer Frau so
zeigen wie Baumwollslips, die nass und feucht werden.
Und das war sie, ja wahrhaftig! Es war ein leichtes
diesen Slip beiseite zu schieben und in ihre Feuchtigkeit
hineinzutauchen. Zwei Finger hatten bequem Platz.
Mir wurde zu eng, mein Unterleib drohte
zu explodieren und ich öffnete schnell Gürtel
und Hose, um mir Platz zu schaffen. Als ich näher
ging, um sie zu spüren, ruschte mein bestes Stück
über ihre breiten Pobacken direkt auf den kühlen
Stoff ihres Mieders. Eine Sensation und unglaubliches
Gefühl! Dann erforschte ich noch, wie es
sich zwischen der glatten weichen Haut ihrer Schenkel
und dem Straps anfühlt: stramm und intensiv! Inzwischen
hatte sie sich kurz aufgerichtet, den Kittel geöffnet
und abgestreift und kniete wieder auf allen Vieren vor
mir. Ich schob dann die Träger ihres Mieders ganz
nach aussen, griff an ihren Seiten vorbei in die Körbchen
des Mieders und hatte plötzlich das Gefühl,
meine Hände wären geschrumpft. Solche Massen
fand ich vor und befreite sie aus ihrem Gefängnis.
Die Brüste baumelten bis auf mein Bett und ich
musste mich sehr vorbeugen, um die Spitzen zu erreichen.
Grosse Warzenhöfe waren zu ertasten und Brustwarzen,
fest und rund und hart wie kleine Radiergummis. Gut
dass das Bett so gross war.
Als ich diese berührte und zwischen
den Fingern drehte, ging ein weiteres Aufstöhnen
und ein Ruck durch ihren Körper. "Hör
auf rumzuspielen und komm endlich!", presste sie
durch ihre Lippen. Als ich dann mein bestes Stück
mit der Hand in Position brachte und gerade richtig
war, führte sie einen plötzliche Stoss nach
hinten aus und ich glitt bis über die Hälfte
hinein. Nach einigen Stössen bat sie mich, doch
einen Moment innezuhalten. Plötzlich hatte ich
das Gefühl, da wäre eine Hand in ihr, die
mich massierte. Alles in ihr bewegte sich, wurde enger
und dann umklammerte ihr Innerstes mich, wellenförmig,
sie stöhnte, ächzte und begann, sich wie wild
zu bewegen. "Komm mein Hengst, zeige Deiner Stute
was Du kannst!". Länger hätte ich nicht
mehr warten können. Meine Hände packten sie
bei den Hüften, gingen zu ihrer Brust, drehten,
streichelten, pressten, bis auch ich die Erlösung
in mir aufsteigen spürte und sich schliesslich
alles entlud, in einer nicht enden wollenden Woge.
So ging mein Traum in Erfüllung!
Diesem Beisammensein folgten pro Woche noch einige und
unsere Beziehung dauerte über die gesamte Länge
meines Studiums. Vor ein paar Jahren kam auch sie bei
einem Unfall um, aber die Erinnerung an sie ist stets
in mir.
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