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Karl und das neue Heim

Karl erinnert sich daran, wie er erste zarte Kontakte in seinem Wohumfeld knüpft. Es wird vielleicht manchen erstaunen daß es keinen "Skandal" gab sondern ... Aber lest es selbst

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8. September 2004
 

Geständnisse eines Fetischisten


Karl und das neue Heim
 
Karls Frau bekam von ihm ein Kind. Sie war noch ziemlich jung und litt unter dem Gefühl, neben ihrem Beruf eine zu große Verantwortung für das Kind zu haben. Es wurde ihr alles zu viel und sie sah ihr Leben als nicht mehr so freudvoll an. Es kamen einige gesundheitliche Probleme nach der Entbindung dazu und somit litt das Liebesleben der beiden über die Jahre erheblich. Karl empfand das nur in während der ersten Zeit besonders schmerzlich. Er genoss es Familienvater zu sein, zeigte Verantwortung und kümmerte sich viel um das Kind. Arbeit und Familie, eine neue Wohnung, genug Ablenkung im Alltagsleben und wenn gewisse Bedürfnisse auftraten, so war er beruhigt sie nicht mit anderen Frauen befriedigen zu müssen.

Nur hatte der Auszug aus der elterlichen Wohnung auch so seine Tücken. Karl befürchtete nun nicht mehr die Kontrolle über die Wäschefächer und die Altkleider seiner Schwester zu haben, welche ja mittlerer weilen auf Miederhosen umgestiegen war. Dieser Umstand führte zu einer hemmungslosen Offenbarung seiner Schwester gegenüber, denn jeder Lumpen hatte seinen Wert und der Mut um andere Damen zu Lieferantinnen werden zu lassen fehlte noch. Ob sie die Situation im ganzen fassen konnte wagte Karl nicht weiter zu beurteilen, die Jahre danach zeigten jedoch, dass sie für ihn bereit war ihre abgetragenen Miederhosen zu spenden, auch wenn sie ab und an erinnert werden musste.

Karl stellte ihr auch die Frage nach dem Feuertod ihrer beiden letzten Strumpfhaltergürtel, denen er auch nach Jahren noch immer nachtrauerte. Sie sagte nur: "Für mich waren das Lumpen! Ich war sicher zu faul vom Boden den Altkleidersack zu holen, da habe ich einfach alles im Ofen verbrannt."

Im Haus wohnte nun eine neue Frau, die ihre Miederhosen aber nur vor das Fenster zum Hof, zum Trocknen hing und Karl so zu visuellen Genüssen verführte. Karl hatte erfahren, dass diese Frau aus einem Abbruchhaus ausgezogen war. Ihre Miederhosen regten seine Neugierde an und so machte er sich auf den Weg, die ehemalige Wohnung zu inspizieren.
Es war wie er vermutet hatte. In ihrem ehemaligen Quartier war alles zurückgeblieben was überflüssig schien. Alte Möbel, aller möglicher Unrat, Schuhe und Berge von Lumpen. Leider waren außer Strumpfhosen, zwei Baumwollschlüpfern und einem BH keine weiteren Mieder zurückgelassen worden. Karls Wunschträume blieben unerfüllt und er beließ alles am Ort.

Karl hatte nach langem Kampf eine Wohnung ergattert und war dabei das gesamte Haus zu renovieren und zu modernisieren, als er im Keller auf den Lumpensack der Hauswirtin stieß.
Zwischen Arbeitskleidung fand sich ein einsames hautfarbenes Miederhöschen, was, weil es am oberen Abschluss etwas auftrudelte, kurzer Hand ausrangiert worden war. Karl zögerte keinen Augenblick und schlug die Beute. Das waren ja Aussichten!

Die Hauswirtin, welche als Karl bei ihr tapezierte, ein Schrankfach ausräumte, konnte nicht wissen, dass sie im Begriff war "dem Wolf das Rotkäppchen vorzuführen". Sie entnahm dem Fach zwei weiße Strumpfhaltergürtel der Firma Maidenform und fuchtelte damit vor seinen gierigen Augen herum. Ihnen folgte noch ein schwarzes Miederhöschen mit einem blauen Rösschen als Zierde.
"Ach, was ich hier noch so alles habe? Jetzt bekommen sie auch noch meine Wäsche zu Gesicht!"
Karl konnte nur bestätigen, dass ihm diese Dinge auch gefielen und er erwähnte seiner Frau ähnliches schon öfters gekauft zu haben. Der Anblick der Mieder und die Handlungen der Hauswirtin brachten ihn ganz schön durcheinander, er hatte Mühe seine Arbeitsgriffe geordnet ablaufen zu lassen und wie gut war es, dass er diese weite Arbeitshose trug.

Mit dem Hauswirt konnte Karl bald "Pferde stehlen". Er unterrichtete ihn über seinen Tick und erntete Verständnis. Der Hauswirt hatte auch eine Sammlerseele, kannte das Suchtverhalten, stand aber mehr auf Postkarten, Briefmarken und Steine. Mit seiner Hilfe konnte einer der Strumpfhaltergürtel Marke "Maidenform" der Nachwelt erhalten bleiben. Der zweite und die schwarze Miederhose mussten ihr Dasein in der Heizung beenden. Die Hauswirtin hatte sie irgendwann selbst verbrannt. Das machte Karl wachsam.

Ihm fiel bei einem zufälligen Besuch ein zusammengeknülltes Miederhöschen auf, was auf einem Tablett zwischen Geschirr lag. Das hatte für Karl Bedeutung.
Bald darauf gelang es ihm die Lagerstätte der Dessous seiner Hauswirtin zu inspizieren. Er konnte neben mehreren Miederhosen, auch einen  etwas steiferen Hüfthalter von "Lovable"  entdecken. Das "Tabletthöschen" und ein weiteres mit Strumpfhaltern, schon altgedient, nahm er vorsichtshalber an sich. Der Hüfthalter blieb am Ort, beschäftigte aber Karls Gedanken erheblich.

Die Sache begann sich zuzuspitzen, als die Hauswirtin erwähnte, nach einer Krampfaderoperation, auf das Tragen von Strümpfen verzichten zu können. War Karl gewiss, dass sie im Keller war und hörte er die Ofenklappe quietschen, lief ihm ein eiskalter Schauer über den Rücken und es folgte meistens eine Ofenkontrolle.

So konnte es nicht weitergehen! Der Hauswirt war zwar auf seiner Seite, er hatte den einen Gürtel und vier ausrangierte Korseletts, welche seine Frau von einer Tante aus dem Westen geschickt bekam, vor den Flammen gerettet, aber die Zufallsrate schien Karl zu groß.

Bei einer Feier nahm er sich die Hauswirtin bei Seite und schilderte ihr die Tragweite seiner Gelüste. Sie schien sehr interessiert und erzählte ihm, früher Strumpfhaltergürtel und Miederhosen dutzendweise verbrannt zu haben. Karl fragte nach dem Hüfthalter. "Na den, habe ich bestimmt auch schon in den Ofen gedonnert! Aber ich schaue gleich mal nach was ich sonst noch entbehren kann."

Karl fielen ganze Felsbrocken von der Brust und er schwor dieser Frau insgeheim ewige Freundschaft. Sie kam zurück und legte ihm den ersehnten Hüfthalter vor. "Meinen sie den? Da haben sie aber Glück, das ich den noch nicht in die Heizung geschmissen habe. Und hier habe ich noch etwas." Karl sah ein schwarzes Miederhöschen mit Spitzenpatte und Spitze an den Beinabschlüssen. "Da trenne ich mich ungern von! Aber das können sie auch haben und hinfort werde ich so etwas für sie aufheben." Das klang für Karl wie Schlaraffenland!
Über die Jahre erhielt er von ihr 34 abgelegte Mieder und nicht nur das, sie besorgte auch von einigen anderen Damen begehrte Sammelstücke. Sie verstand es, so zu sagen von Frau zu Frau, anderen Damen Miederhöschen, Strumpfhaltergürtel und Hüfthalter aus dem Kreuz zu leiern.

Sicher hatte auch sie ihren Spaß daran, wenn sie für ein oder zwei Jahre, sich bei Karl Strumpfhaltergürtel zum gelegentlichen Tragen ausborgte. Er erhielt die Strumpfmieder dann mit so Worten zurück, wie: "Hier, der ist noch zu schade zum Wegschmeißen, da haben sie sicher noch bessere Verwendung dafür!", oder: "Schauen sie doch mal in meinen Heizungskeller, da liegen ein paar alte Lumpen die ich verbrennen will."

Wenn Karl sich handwerklich um das Haus verdient machte, bekam er oft ein abgelegtes Miederhöschen von ihr, als kleines Dankeschön. Karl hatte es geschafft zu ihr ein freundschaftliches Verhältnis aufzubauen, was, da ohne körperlichen Kontakt, nicht intimer sein konnte.

Die Gier nach Miedern wuchs und das gab Mut zu weiteren Versuchen, bei anderen Damen...

 


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