Es ist schon einige
Jahre her jetzt. Ich arbeitete für zwei Jahre im
Süden Deutschlands und hatte mir dort eine kleine
Dachwohnung gemietet für die Zeit. Im Haus gab
es noch zwei weitere Wohnungen. Unter mir lebte eine
Frau mittleren Alters, sehr attraktiv und sympathisch.
Ganz unten im Haus ebenfalls eine Frau, Frührentnerin
und die Hausmeisterin sozusagen. Monatelang ging ich
morgens zu meiner Arbeit und erledigte am Nachmittag
immer meine kleine Hausarbeit. Die Wochenenden hielt
ich mir allerdings frei davon. Dann kaufte ich in Ruhe
ein und bummelte meist am Nachmittag noch durch die
Innenstadt. Eines schönen Tages an einem sonnigen
Samstag hatte ich alles erledigt, meine Einkäufe
nach Haus gebracht und wollte mich in der Stadt in ein
nettes Bistro setzen, die Zeitung lesen und die Sonne
genießen, wie ich es so liebte. Natürlich
gab es da ein Bistro, wo ich öfters hinging. Als
ich die Tische draußen erreichte, erkannte ich
meine Nachbarin, begrüßte sie und fragte,
ob ich mich dazu setzen dürfe. Sie freute sich,
mich zu treffen und so saßen wir erst mal und
redeten. Im Gespräch fiel mir erst auf, wie attraktiv
sie eigentlich war. Eine schöne Figur, nicht unbedingt
sehr schlank, sondern wirklich weiblich. Zumindest,
soweit ich es sehen konnte. Sie hatte dunkles, längeres
Haar, war sehr unauffällig geschminkt und trug
ein dunkles Kostüm. Sie wirkte wirklich sehr gepflegt
mit ihren lackierten Nägeln und hatte auch schöne
Hände. Warum war mir das nie aufgefallen? Wir saßen
dort fast, bis es anfing dunkel zu werden und ich lud
sie zum Essen ein. Sie lehnte leider ab, aber versprach,
das sie gern mal mit mir ausgehen würde. Als sie
aufstand, erhob auch ich mich und gab ihr die Hand.
Dabei bemerkte ich, das unter ihrer Kostümjacke
etwas weiße Spitze zu sehen war. Auch ein Rascheln
fiel mir auf in ihrer Kleidung. Spontan nahm mich Ute,
wir hatten uns inzwischen auf das Du geeinigt, in den
Arm und gab mir einen Kuss auf die Wange. Dann lächelte
sie und ging. Ich sah ihr lange nach, ihr weiblicher
Gang hatte etwas. Was mich aber beeindruckte, sie trug
Strümpfe mit Naht. Das hatte ich lange nicht gesehen
bei einer Frau. Auch der Rock des Kostüms, nicht
zu kurz, nicht zu lang, und die schlanken Pumps, die
sie trug, machten aus ihr wirklich einen Hingucker,
wenn ich das so beschreiben darf.
Ute ging mir nicht mehr aus dem Sinn.
Ich hatte gerade gemerkt, wie erotisch sie auf mich
wirkte. Etwas später ging auch ich nach Haus. Leider
traf ich sie im Treppenhaus nicht an, es wäre auch
zu schön gewesen. Als ich meine Tür aufschloss,
entdeckte ich einen kleinen Zettel am Türrahmen.
Er war von Ute. Sie bedankte sich für den schönen
Nachmittag und würde meine Einladung zum Essen
gern am nächsten Wochenende annehmen. Sogar das
Papier strömte einen schönen Duft aus. Ich
war richtig glücklich, vielleicht sogar etwas verliebt?
Nein, nicht gleich zu viel verlangen.
Über die Woche hatte meine Nachbarin
die Maler in ihrer Wohnung und so kam es, das ich im
Waschkeller eine merkwürdige Entdeckung machte.
Ich erkannte zwar Utes Wäsche, ihre Blusen und
andere Kleidungsstücke, aber diesmal war hinten
etwas von der Leine gefallen. Ich dachte, als höflicher
Mensch hebst du es auf und hängst es wieder an.
Ich kroch mehr oder weniger durch die Wäsche und
hob das weiße Etwas auf. Als ich es in der Hand
hatte, staunte ich nicht schlecht. So etwas kannte ich
nur aus Katalogen. Es war eine Art Mieder, mit BH und
dann sehr lang, wohl bis auf die Hüfte gehend.
Unten war es offen und es hatte sechs Strumpfhalter.
Es fühlte sich weich an, glatt und doch recht fest,
hatte vorn sogar einen Reißverschluss. Ich hing
es ganz vorsichtig auf die Leine und sah noch mehr von
diesen Miedern. Manche waren halblang und auch mit diesen
Strumpfhaltern, BHs die ebenfalls länger waren
und auch Miederhosen, eine sogar mit einem kurzen Stück
Bein. Und am Ende sah ich sogar eines dieser langen
Mieder in schwarz. Zuerst fand ich es doch ein wenig
komisch, aber als ich die Waschmaschine mit meinen Sachen
füllte, musste ich mir Ute immer wieder in diesen
Miedern vorstellen. Trug sie wirklich diese Sachen?
Von Dessous hatte ich bis dahin immer eine andere Vorstellung.
Mit einem Blick auf die Uhr ging ich wieder zurück
in meine Wohnung, in einer Stunde würde meine Wäsche
fertig sein. Ich machte mir etwas zu essen und sah beim
Essen fern. Aber die Sachen im Keller gingen mir nicht
aus dem Kopf. Ich beschloss, meine Wäsche ebenfalls
aufzuhängen und mir dabei die Sachen noch einmal
anzusehen. Aber als ich in den Keller kam, waren Utes
Sachen weg. Über die Woche sahen wir uns nicht
mehr und ich wartete gespannt das Wochenende ab. Am
Freitag steckte ich eine Karte mit einer Einladung in
ihre Tür. Ich wollte Ute erst in ein schönes
Cafe einladen, und abends in ein feines Restaurant.
Immer wenn ich an sie dachte, fielen mir diese Mieder
wieder ein. Der Gedanke ließ mich einfach nicht
los, hatten diese Mieder doch zugleich etwas altmodisches
und irgendwie auch etwas interessantes. Wenn ich mir
Ute in diesem weißen Mieder vorstellte, mit schönen,
glatten Strümpfen und den eleganten Pumps war das
doch eine erotische Vorstellung. Vielleicht bekam ich
irgendwann Gelegenheit, sie mal in einem dieser Mieder
zu bewundern?
Am Samstag um 15 Uhr klingelte ich
dann an ihrer Tür. Ute öffnete, lächelte
und bat mich herein. Sie trug eine sandfarbene Bluse,
einen engen, hellblauen Rock und hatte die passenden
Pumps dazu bereit. Als sie sich umdrehte um die Pumps
anzuziehen, zeichnete sich hinten unter ihrer Bluse
ein Mieder ab. Ein BH sah anders aus, soviel wusste
ich. Ich entdeckte die passende Jacke, nahm sie von
der Garderobe und half ihr hinein. Dabei raschelte es
wieder so geheimnisvoll, wenn sie sich bewegte. Dann
stand sie vor mir und fragte mich, wo es denn hingehen
würde? Wieder hatte sie dieses Lächeln, welches
mir in der Vergangenheit nicht aufgefallen war. "Du
siehst einfach hinreißend aus", sagte ich
zu Ute. "Danke für das Kompliment", sagte
sie und gab mir einen Kuss auf die Wange. "Lass
uns einfach in die Stadt fahren, bummeln und irgendwo
einen schönen Kaffee trinken, ja?" "Gute
Idee, bummeln mag ich auch gern." Als wir im Auto
saßen und in die City fuhren, konnte ich einen
Blick auf ihren engen Rock erhaschen wo sich ein wenig
die Strumpfhalter abzeichneten. Zumindest bildete ich
mir das ein, denn was sollten das sonst für Knöpfe
sein? "Danke übrigens dass du mein Mieder
wieder aufgehängt hast", sagte Ute plötzlich
unvermittelt. "Oder hast du es dir ansehen wollen?"
fragte sie mit einem verschmitzten Lächeln. "Ich
habe es auf dem Boden entdeckt, es wieder aufgehängt",
sagte ich. "Aber es ist ein schönes Stück
Wäsche, muss ich sagen." "Danke, das
finde ich auch", erwiderte Ute. "Dort ist
ein schöner Parkplatz" sagte sie dann und
leider war das Thema erst mal abgebrochen. Als wir wenig
später im Cafe saßen, fragte Ute dann noch
mal: "Sag mal, findest du das Mieder, das du wieder
aufgehängt hast, wirklich schön?" Sie
sah mich an als wollte sie auf etwas anderes hinaus.
"Ich fand, es hat sich sehr schön angefühlt.
So ein Mieder kenne ich noch nicht und da habe ich es
mir schon angesehen", gab ich freimütig zu.
"Die wenigsten Frauen tragen so etwas. Ich mag
es einfach und es passt zu meiner Figur, finde ich",
sagte Ute. "Du hast auch eine wundervolle Figur,
wirklich." Ich musste ihr das einfach sagen, es
stimmte ja auch. Ute bedankte sich für das Kompliment
und lächelte. Dabei schlug sie die Beine übereinander
und es raschelte wieder so geheimnisvoll. Ute wechselte
wieder das Thema und ich konnte nun wirklich sehen,
das sie Strümpfe trug. Der Strumpfhalter zeichnete
sich jetzt deutlich ab unter dem hellen Rock. Vom Cafe
aus bummelten wir an Schaufenstern vorbei und nach einer
Weile hakte sich Ute bei mir unter. Sie lächelte
mich an, sagte: "Du hast doch nichts dagegen, oder?"
Ich konnte nicht widerstehen und gab ihr einen Kuss
auf die Wange. Sie hatte ein schweres Parfum aufgelegt,
was mich ebenfalls anzog. Dann erreichten wir schließlich
das Restaurant und Ute erhaschte einige Blicke von anderen
Männern, was mich sofort ein wenig eifersüchtig
machte. Beim Essen fragte sie mich dann, ob ich Familie
hätte. Ich verneinte, sagte ihr, das ich noch nicht
die Richtige gefunden habe. Ich mochte aber nicht zurück
fragen, es erschien mir irgendwie unhöflich. Es
war schon spät, als wir wieder zu Haus ankamen.
Als ich die Tür aufschloss, fragte mich Ute, ob
ich vielleicht noch einen Kaffee trinken möchte.
Ich hatte darauf gehofft, das sie mich noch zu ihr bitten
würde. Ihre Wohnung war sehr stilvoll eingerichtet,
sie hatte Geschmack. Als wir auf dem Sofa saßen,
fragte Ute, ob ich es reizvoll fände, wenn Frauen
Strümpfe tragen. Darauf war ich nicht gefasst.
Ich sah sie an und sagte: "Ich finde es sehr erotisch,
das du diese wundervolle Wäsche trägst und
elegante Strümpfe dazu." "Möchtest
du meine Strümpfe mal fühlen?" fragte
sie und legte meine Hand auf ihr Knie. Ich streichelte
darüber, sah Ute an und küsste sie. Meine
Hand wanderte langsam höher bis ich den Strumpfhalter
fühlen konnte. Gegenseitig zogen wir uns langsam
aus bis Ute nur noch ihr Mieder trug. Es war einfach
schön, dieses Frau in ihrem Mieder zu spüren.
Ich streichelte immer wieder darüber und Ute genoss
meine Zärtlichkeiten. Ich musste sie immer wieder
ansehen. Dann stand sie auf und ging vor mir in Pose,
präsentierte sich mir regelrecht. Ich stand ebenfalls
auf, nahm sie in meine Arme und sagte ihr, sie sieht
einfach toll aus in dem weißen Korselett. Es hatte
glänzende Einsätze die ihre Figur auf wundervolle
Weise betonten, ihre Weiblichkeit regelrecht zeichneten.
An diesem Abend verliebten wir uns und erst tief in
der Nacht tauschte Ute das Mieder gegen ein Nachtkleid
aus Satin.
Am Morgen wachte ich auf und hörte
Ute aus der Küche. Auf dem Bett lag ihr Satinnachthemd
und das Korselett. Ich konnte nicht anders und nahm
es in meine Hände. Es fühlte sich einfach
toll an. Dieses weiche, glänzende Material, das
doch so fest und formend war. "Na, du magst mein
Mieder aber wirklich, was?" fragte mich Ute, die
plötzlich in der Tür stand. "Irgendwie
fasziniert es mich, das muss ich zugeben", erwiderte
ich und sah sie an. Sie trug ein langes Negligee aus
dunkelrotem Satin, schwarze Strümpfe und bestimmt
ein Mieder darunter. Sie sah wirklich erotisch aus.
Ich hatte immer noch ihr Korselett in meinen Händen
und sah sie an. Ute setzte sich aufs Bett und dabei
fiel ihr Negligee etwas auf. Sie trug tatsächlich
Nylonstrümpfe an schwarzen Strumpfhaltern. Ich
öffnete vorsichtig ihr Negligee und sah, das sie
wieder ein Mieder darunter trug. Diesmal jedoch waren
es zwei Teile, ein langer Büstenhalter und ein,
wie ich lernte, Hüfthalter. Sie schloss die Augen,
nahm meine Hände und legte sie auf den glänzenden
Stoff des Mieders. Ich streichelte sie überall
und Ute legte sich auf mich und küsste mich. "Ich
finde es einfach schön, das du meine Mieder so
magst", sagte sie mit ihren schönen Augen.
Sie setzte sich wieder auf, legte ihr weißes Mieder
auf meinen Oberkörper und streichelte jetzt darüber.
Ich schloss die Augen und genoss dieses Gefühl
einfach nur. "Leg deine Hände mal auf das
Korselett und fühl wie es ist", sagte Ute
leise. Ich streichelte mich mit ihrem Korselett und
Ute machte mich glücklich mit ihren Händen.
Wir lagen noch einen Moment nebeneinander, ich hatte
immer noch ihr Mieder auf mir liegen, als Ute leise
sagte: "möchtest du vielleicht mal wissen,
wie es sich richtig anfühlt, ein Korselett am Körper
zu spüren?" "Du meinst, ich soll es anziehen"
"Ja, warum denn nicht? Ich gebe dir noch eine Miederhose
und Strümpfe dazu, und du ziehst dann einfach meinen
Satinmantel darüber. Dann frühstücken
wir beiden erst mal. Ich hab nämlich einen Riesenhunger."
Sie ließ wieder eine Hand über das Mieder
gleiten auf meiner Brust und ich sah in ihren Augen,
das sie es wirklich ernst meinte. Ich nahm das weiße
Korselett in meine Hände und sah es mir an. "Na
komm schon", sagte Ute, "es ist doch nichts
dabei und ich glaube, du würdest es gern mal anprobieren."
Ich nickte nur und Ute gab mir eine Miederhose, die
ich anzog und dann half sie mir in das Korselett hinein.
Es war im ersten Moment wirklich sehr eng. "Na,
mein Schatz, wie ist es in einem Mieder?" "Es
ist wirklich sehr eng", sagte ich. "Es soll
ja auch formen und eine schöne Figur machen",
sagte Ute. Dann zog sie noch ein Paar hautfarbene Nylonstrümpfe
aus einer Schublade und half mir auch damit. Als ich
danach den Morgenmantel drüber hatte, spürte
ich, wie sich das Mieder meinem Körper anpasste
und jetzt raschelte es auch bei mir so geheimnisvoll.
Ute nahm mich in ihre Arme und fühlte über
meine Hüften. "Es fühlt sich doch ganz
gut an bei dir", sagte sie, "und jetzt lass
uns frühstücken, ja?" Ich machte mich
noch schnell frisch im Bad und spürte jetzt bei
jeder Bewegung das enge Korselett, musste immer wieder
darüber fühlen. Ich hatte zwar ein etwas komisches
Gefühl, in Frauenwäsche zu stecken, aber irgendwie
gefiel es mir wirklich. Beim Frühstück sagte
ich es Ute, das ein sehr schönes Gefühl ist,
ein Mieder auf dem Körper zu spüren. Sie nahm
meine Hand, lächelte mich liebevoll an und sagte:
"Es ist sicher nicht das normalste, das ein Mann
ein Korselett und Nylonstrümpfe trägt, aber
wenn du es wirklich magst, finde ich es auch sehr schön."
Damit waren meine Gedanken an etwas eigentlich verbotenes
zerstreut und ich fühlte mich ja auch wohl so wie
ich jetzt hier saß. Wir frühstückten
gemütlich und Ute zeigte mir anschließend
ihre Sammlung von Miedern. Darunter neben schwarzen
und weißen auch welche in anderen Farben, weichere
und welche die sehr fest waren. Sie zeigte mir auch
lange BHs und passende Hüfthalter, sogar einige
Miederhosen mit einem kurzen Bein und ebenfalls Strumpfhaltern
hatte sie. Ich war einfach nur fasziniert von allem.
In den nächsten Wochen trug ich öfters Mieder
von Ute, auch wenn wir uns liebten. Sie hatte wohl ein
Faible dafür, mich in diese Dinger zu stecken und
ich fand mehr und mehr Gefallen daran.
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