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Die Nachbarin im Mieder

Ute und Nico schreiben daß die folgende Geschichte wahr ist. Warum sie wahr ist? Weil es ihre eigene Geschichte ist!

Wenn euch gefällt was ihr gleich lesen werdet dann könnt ihr Ute und Nico doch auch einen netten Kommentar
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Es ist schon einige Jahre her jetzt. Ich arbeitete für zwei Jahre im Süden Deutschlands und hatte mir dort eine kleine Dachwohnung gemietet für die Zeit. Im Haus gab es noch zwei weitere Wohnungen. Unter mir lebte eine Frau mittleren Alters, sehr attraktiv und sympathisch. Ganz unten im Haus ebenfalls eine Frau, Frührentnerin und die Hausmeisterin sozusagen. Monatelang ging ich morgens zu meiner Arbeit und erledigte am Nachmittag immer meine kleine Hausarbeit. Die Wochenenden hielt ich mir allerdings frei davon. Dann kaufte ich in Ruhe ein und bummelte meist am Nachmittag noch durch die Innenstadt. Eines schönen Tages an einem sonnigen Samstag hatte ich alles erledigt, meine Einkäufe nach Haus gebracht und wollte mich in der Stadt in ein nettes Bistro setzen, die Zeitung lesen und die Sonne genießen, wie ich es so liebte. Natürlich gab es da ein Bistro, wo ich öfters hinging. Als ich die Tische draußen erreichte, erkannte ich meine Nachbarin, begrüßte sie und fragte, ob ich mich dazu setzen dürfe. Sie freute sich, mich zu treffen und so saßen wir erst mal und redeten. Im Gespräch fiel mir erst auf, wie attraktiv sie eigentlich war. Eine schöne Figur, nicht unbedingt sehr schlank, sondern wirklich weiblich. Zumindest, soweit ich es sehen konnte. Sie hatte dunkles, längeres Haar, war sehr unauffällig geschminkt und trug ein dunkles Kostüm. Sie wirkte wirklich sehr gepflegt mit ihren lackierten Nägeln und hatte auch schöne Hände. Warum war mir das nie aufgefallen? Wir saßen dort fast, bis es anfing dunkel zu werden und ich lud sie zum Essen ein. Sie lehnte leider ab, aber versprach, das sie gern mal mit mir ausgehen würde. Als sie aufstand, erhob auch ich mich und gab ihr die Hand. Dabei bemerkte ich, das unter ihrer Kostümjacke etwas weiße Spitze zu sehen war. Auch ein Rascheln fiel mir auf in ihrer Kleidung. Spontan nahm mich Ute, wir hatten uns inzwischen auf das Du geeinigt, in den Arm und gab mir einen Kuss auf die Wange. Dann lächelte sie und ging. Ich sah ihr lange nach, ihr weiblicher Gang hatte etwas. Was mich aber beeindruckte, sie trug Strümpfe mit Naht. Das hatte ich lange nicht gesehen bei einer Frau. Auch der Rock des Kostüms, nicht zu kurz, nicht zu lang, und die schlanken Pumps, die sie trug, machten aus ihr wirklich einen Hingucker, wenn ich das so beschreiben darf.

Ute ging mir nicht mehr aus dem Sinn. Ich hatte gerade gemerkt, wie erotisch sie auf mich wirkte. Etwas später ging auch ich nach Haus. Leider traf ich sie im Treppenhaus nicht an, es wäre auch zu schön gewesen. Als ich meine Tür aufschloss, entdeckte ich einen kleinen Zettel am Türrahmen. Er war von Ute. Sie bedankte sich für den schönen Nachmittag und würde meine Einladung zum Essen gern am nächsten Wochenende annehmen. Sogar das Papier strömte einen schönen Duft aus. Ich war richtig glücklich, vielleicht sogar etwas verliebt? Nein, nicht gleich zu viel verlangen.

Über die Woche hatte meine Nachbarin die Maler in ihrer Wohnung und so kam es, das ich im Waschkeller eine merkwürdige Entdeckung machte. Ich erkannte zwar Utes Wäsche, ihre Blusen und andere Kleidungsstücke, aber diesmal war hinten etwas von der Leine gefallen. Ich dachte, als höflicher Mensch hebst du es auf und hängst es wieder an. Ich kroch mehr oder weniger durch die Wäsche und hob das weiße Etwas auf. Als ich es in der Hand hatte, staunte ich nicht schlecht. So etwas kannte ich nur aus Katalogen. Es war eine Art Mieder, mit BH und dann sehr lang, wohl bis auf die Hüfte gehend. Unten war es offen und es hatte sechs Strumpfhalter. Es fühlte sich weich an, glatt und doch recht fest, hatte vorn sogar einen Reißverschluss. Ich hing es ganz vorsichtig auf die Leine und sah noch mehr von diesen Miedern. Manche waren halblang und auch mit diesen Strumpfhaltern, BHs die ebenfalls länger waren und auch Miederhosen, eine sogar mit einem kurzen Stück Bein. Und am Ende sah ich sogar eines dieser langen Mieder in schwarz. Zuerst fand ich es doch ein wenig komisch, aber als ich die Waschmaschine mit meinen Sachen füllte, musste ich mir Ute immer wieder in diesen Miedern vorstellen. Trug sie wirklich diese Sachen? Von Dessous hatte ich bis dahin immer eine andere Vorstellung. Mit einem Blick auf die Uhr ging ich wieder zurück in meine Wohnung, in einer Stunde würde meine Wäsche fertig sein. Ich machte mir etwas zu essen und sah beim Essen fern. Aber die Sachen im Keller gingen mir nicht aus dem Kopf. Ich beschloss, meine Wäsche ebenfalls aufzuhängen und mir dabei die Sachen noch einmal anzusehen. Aber als ich in den Keller kam, waren Utes Sachen weg. Über die Woche sahen wir uns nicht mehr und ich wartete gespannt das Wochenende ab. Am Freitag steckte ich eine Karte mit einer Einladung in ihre Tür. Ich wollte Ute erst in ein schönes Cafe einladen, und abends in ein feines Restaurant. Immer wenn ich an sie dachte, fielen mir diese Mieder wieder ein. Der Gedanke ließ mich einfach nicht los, hatten diese Mieder doch zugleich etwas altmodisches und irgendwie auch etwas interessantes. Wenn ich mir Ute in diesem weißen Mieder vorstellte, mit schönen, glatten Strümpfen und den eleganten Pumps war das doch eine erotische Vorstellung. Vielleicht bekam ich irgendwann Gelegenheit, sie mal in einem dieser Mieder zu bewundern?

Am Samstag um 15 Uhr klingelte ich dann an ihrer Tür. Ute öffnete, lächelte und bat mich herein. Sie trug eine sandfarbene Bluse, einen engen, hellblauen Rock und hatte die passenden Pumps dazu bereit. Als sie sich umdrehte um die Pumps anzuziehen, zeichnete sich hinten unter ihrer Bluse ein Mieder ab. Ein BH sah anders aus, soviel wusste ich. Ich entdeckte die passende Jacke, nahm sie von der Garderobe und half ihr hinein. Dabei raschelte es wieder so geheimnisvoll, wenn sie sich bewegte. Dann stand sie vor mir und fragte mich, wo es denn hingehen würde? Wieder hatte sie dieses Lächeln, welches mir in der Vergangenheit nicht aufgefallen war. "Du siehst einfach hinreißend aus", sagte ich zu Ute. "Danke für das Kompliment", sagte sie und gab mir einen Kuss auf die Wange. "Lass uns einfach in die Stadt fahren, bummeln und irgendwo einen schönen Kaffee trinken, ja?" "Gute Idee, bummeln mag ich auch gern." Als wir im Auto saßen und in die City fuhren, konnte ich einen Blick auf ihren engen Rock erhaschen wo sich ein wenig die Strumpfhalter abzeichneten. Zumindest bildete ich mir das ein, denn was sollten das sonst für Knöpfe sein? "Danke übrigens dass du mein Mieder wieder aufgehängt hast", sagte Ute plötzlich unvermittelt. "Oder hast du es dir ansehen wollen?" fragte sie mit einem verschmitzten Lächeln. "Ich habe es auf dem Boden entdeckt, es wieder aufgehängt", sagte ich. "Aber es ist ein schönes Stück Wäsche, muss ich sagen." "Danke, das finde ich auch", erwiderte Ute. "Dort ist ein schöner Parkplatz" sagte sie dann und leider war das Thema erst mal abgebrochen. Als wir wenig später im Cafe saßen, fragte Ute dann noch mal: "Sag mal, findest du das Mieder, das du wieder aufgehängt hast, wirklich schön?" Sie sah mich an als wollte sie auf etwas anderes hinaus. "Ich fand, es hat sich sehr schön angefühlt. So ein Mieder kenne ich noch nicht und da habe ich es mir schon angesehen", gab ich freimütig zu. "Die wenigsten Frauen tragen so etwas. Ich mag es einfach und es passt zu meiner Figur, finde ich", sagte Ute. "Du hast auch eine wundervolle Figur, wirklich." Ich musste ihr das einfach sagen, es stimmte ja auch. Ute bedankte sich für das Kompliment und lächelte. Dabei schlug sie die Beine übereinander und es raschelte wieder so geheimnisvoll. Ute wechselte wieder das Thema und ich konnte nun wirklich sehen, das sie Strümpfe trug. Der Strumpfhalter zeichnete sich jetzt deutlich ab unter dem hellen Rock. Vom Cafe aus bummelten wir an Schaufenstern vorbei und nach einer Weile hakte sich Ute bei mir unter. Sie lächelte mich an, sagte: "Du hast doch nichts dagegen, oder?" Ich konnte nicht widerstehen und gab ihr einen Kuss auf die Wange. Sie hatte ein schweres Parfum aufgelegt, was mich ebenfalls anzog. Dann erreichten wir schließlich das Restaurant und Ute erhaschte einige Blicke von anderen Männern, was mich sofort ein wenig eifersüchtig machte. Beim Essen fragte sie mich dann, ob ich Familie hätte. Ich verneinte, sagte ihr, das ich noch nicht die Richtige gefunden habe. Ich mochte aber nicht zurück fragen, es erschien mir irgendwie unhöflich. Es war schon spät, als wir wieder zu Haus ankamen. Als ich die Tür aufschloss, fragte mich Ute, ob ich vielleicht noch einen Kaffee trinken möchte. Ich hatte darauf gehofft, das sie mich noch zu ihr bitten würde. Ihre Wohnung war sehr stilvoll eingerichtet, sie hatte Geschmack. Als wir auf dem Sofa saßen, fragte Ute, ob ich es reizvoll fände, wenn Frauen Strümpfe tragen. Darauf war ich nicht gefasst. Ich sah sie an und sagte: "Ich finde es sehr erotisch, das du diese wundervolle Wäsche trägst und elegante Strümpfe dazu." "Möchtest du meine Strümpfe mal fühlen?" fragte sie und legte meine Hand auf ihr Knie. Ich streichelte darüber, sah Ute an und küsste sie. Meine Hand wanderte langsam höher bis ich den Strumpfhalter fühlen konnte. Gegenseitig zogen wir uns langsam aus bis Ute nur noch ihr Mieder trug. Es war einfach schön, dieses Frau in ihrem Mieder zu spüren. Ich streichelte immer wieder darüber und Ute genoss meine Zärtlichkeiten. Ich musste sie immer wieder ansehen. Dann stand sie auf und ging vor mir in Pose, präsentierte sich mir regelrecht. Ich stand ebenfalls auf, nahm sie in meine Arme und sagte ihr, sie sieht einfach toll aus in dem weißen Korselett. Es hatte glänzende Einsätze die ihre Figur auf wundervolle Weise betonten, ihre Weiblichkeit regelrecht zeichneten. An diesem Abend verliebten wir uns und erst tief in der Nacht tauschte Ute das Mieder gegen ein Nachtkleid aus Satin.

Am Morgen wachte ich auf und hörte Ute aus der Küche. Auf dem Bett lag ihr Satinnachthemd und das Korselett. Ich konnte nicht anders und nahm es in meine Hände. Es fühlte sich einfach toll an. Dieses weiche, glänzende Material, das doch so fest und formend war. "Na, du magst mein Mieder aber wirklich, was?" fragte mich Ute, die plötzlich in der Tür stand. "Irgendwie fasziniert es mich, das muss ich zugeben", erwiderte ich und sah sie an. Sie trug ein langes Negligee aus dunkelrotem Satin, schwarze Strümpfe und bestimmt ein Mieder darunter. Sie sah wirklich erotisch aus. Ich hatte immer noch ihr Korselett in meinen Händen und sah sie an. Ute setzte sich aufs Bett und dabei fiel ihr Negligee etwas auf. Sie trug tatsächlich Nylonstrümpfe an schwarzen Strumpfhaltern. Ich öffnete vorsichtig ihr Negligee und sah, das sie wieder ein Mieder darunter trug. Diesmal jedoch waren es zwei Teile, ein langer Büstenhalter und ein, wie ich lernte, Hüfthalter. Sie schloss die Augen, nahm meine Hände und legte sie auf den glänzenden Stoff des Mieders. Ich streichelte sie überall und Ute legte sich auf mich und küsste mich. "Ich finde es einfach schön, das du meine Mieder so magst", sagte sie mit ihren schönen Augen. Sie setzte sich wieder auf, legte ihr weißes Mieder auf meinen Oberkörper und streichelte jetzt darüber. Ich schloss die Augen und genoss dieses Gefühl einfach nur. "Leg deine Hände mal auf das Korselett und fühl wie es ist", sagte Ute leise. Ich streichelte mich mit ihrem Korselett und Ute machte mich glücklich mit ihren Händen. Wir lagen noch einen Moment nebeneinander, ich hatte immer noch ihr Mieder auf mir liegen, als Ute leise sagte: "möchtest du vielleicht mal wissen, wie es sich richtig anfühlt, ein Korselett am Körper zu spüren?" "Du meinst, ich soll es anziehen" "Ja, warum denn nicht? Ich gebe dir noch eine Miederhose und Strümpfe dazu, und du ziehst dann einfach meinen Satinmantel darüber. Dann frühstücken wir beiden erst mal. Ich hab nämlich einen Riesenhunger." Sie ließ wieder eine Hand über das Mieder gleiten auf meiner Brust und ich sah in ihren Augen, das sie es wirklich ernst meinte. Ich nahm das weiße Korselett in meine Hände und sah es mir an. "Na komm schon", sagte Ute, "es ist doch nichts dabei und ich glaube, du würdest es gern mal anprobieren." Ich nickte nur und Ute gab mir eine Miederhose, die ich anzog und dann half sie mir in das Korselett hinein. Es war im ersten Moment wirklich sehr eng. "Na, mein Schatz, wie ist es in einem Mieder?" "Es ist wirklich sehr eng", sagte ich. "Es soll ja auch formen und eine schöne Figur machen", sagte Ute. Dann zog sie noch ein Paar hautfarbene Nylonstrümpfe aus einer Schublade und half mir auch damit. Als ich danach den Morgenmantel drüber hatte, spürte ich, wie sich das Mieder meinem Körper anpasste und jetzt raschelte es auch bei mir so geheimnisvoll. Ute nahm mich in ihre Arme und fühlte über meine Hüften. "Es fühlt sich doch ganz gut an bei dir", sagte sie, "und jetzt lass uns frühstücken, ja?" Ich machte mich noch schnell frisch im Bad und spürte jetzt bei jeder Bewegung das enge Korselett, musste immer wieder darüber fühlen. Ich hatte zwar ein etwas komisches Gefühl, in Frauenwäsche zu stecken, aber irgendwie gefiel es mir wirklich. Beim Frühstück sagte ich es Ute, das ein sehr schönes Gefühl ist, ein Mieder auf dem Körper zu spüren. Sie nahm meine Hand, lächelte mich liebevoll an und sagte: "Es ist sicher nicht das normalste, das ein Mann ein Korselett und Nylonstrümpfe trägt, aber wenn du es wirklich magst, finde ich es auch sehr schön." Damit waren meine Gedanken an etwas eigentlich verbotenes zerstreut und ich fühlte mich ja auch wohl so wie ich jetzt hier saß. Wir frühstückten gemütlich und Ute zeigte mir anschließend ihre Sammlung von Miedern. Darunter neben schwarzen und weißen auch welche in anderen Farben, weichere und welche die sehr fest waren. Sie zeigte mir auch lange BHs und passende Hüfthalter, sogar einige Miederhosen mit einem kurzen Bein und ebenfalls Strumpfhaltern hatte sie. Ich war einfach nur fasziniert von allem. In den nächsten Wochen trug ich öfters Mieder von Ute, auch wenn wir uns liebten. Sie hatte wohl ein Faible dafür, mich in diese Dinger zu stecken und ich fand mehr und mehr Gefallen daran.

 


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